Folge 81: Wie wir lesen

Hier wird über die aktuelle Folge diskutiert. Und über alle anderen natürlich auch.
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falko
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Folge 81: Wie wir lesen

Beitrag von falko » Di 12. Okt 2021, 18:54

Eigentlich wollten wir heute mit einem Gast reden, aber ganz kurzfristig gab es Terminprobleme, also haben wir eine große Frage aus der Schublade geholt, die uns gestellt worden war. Nämlich: WIE wir eigentlich lesen? Also ob wir Bilder sehen, Stimmen der Figuren hören, oder ob das bei uns völlig abstrakt funktioniert. Und wie zum Teufel Jochen eigentlich so schnell lesen kann. Das diskutieren wir in dieser Stunde aus. Und wer von uns beiden ist überzeugter Kloleser? Entscheidet jetzt, bevor ihr die Folge hört und es erfahrt!

Und in 14 Tagen folgt dann – wenn nicht wieder irgendwas passiert – die Folge mit Christian Stöcker und seinem Sachbuch „Das Experiment“.

Viel Spaß mit der neuen Folge!

Folge 81: Wie wir lesen
"I must say I find television very educational. The minute somebody turns it on, I go to the library and read a good book." - Groucho Marx

Dachs von Ghissi
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Re: Folge 81: Wie wir lesen

Beitrag von Dachs von Ghissi » Fr 15. Okt 2021, 13:55

Eine interessante Folge über das Lesen an sich, die mir auch wieder gezeigt hat, wie unterschiedlich gelesen wird. Auf die Idee, Passagen zu überspringen, weil ich mir sicher bin, dass die mir „nichts bringen“, würde ich z. B. nie kommen. Ich kann jedoch nachvollziehen, warum Jochen so liest.

Ich möchte noch zwei Aspekte des Lesens erwähnen, die mich in letzter Zeit beschäftigt haben:

Zum einen das „Bücher noch einmal Lesen“. Ich habe in letzter Zeit viele Bücher mit großem Spaß und Gewinn erneut gelesen. Ich weiß von Bekannten, dass dies für sie überhaupt nicht in Frage kommt. Es mag eine Altersfrage sein. Zumindest als Mittvierziger entdeckt man in einem Buch aber ganz andere Punkte, als zwanzig Jahre zuvor. So langweilte mich DUNE damals einfach nur, jetzt in Vorbereitung des Films hat mich das Buch aber komplett mitgerissen. So komplex, weise, spannend und schön zu lesen! (DUNE Messiah ist da im Vergleich schon ein viel härteres Brot). Mit Homo Faber, dem Steppenwolf und dem Hobbit ging es mir in letzter Zeit ähnlich (bis auf das psychedelische Ende vom Steppenwolf fand ich die aber alle schon beim ersten Mal gut). Rolf Dobelli schlägt in seinen Ratgeber-Büchern ja vor, ab einem gewissen Lebensalter jedes Buch im Anschluss grundsätzlich gleich nochmal zu lesen – zu vieles gehe während des Lesens gleich wieder vergessen. Ich glaube, er hat Recht (obwohl Dobelli sein Geld früher mit so was Ähnlichem wie dem furchtbaren Blinkist gemacht hat), ich sehe mich aber außerstande, so zu lesen, weil … es dann doch einfach zu viele interessante Bücher gibt. Nach dem Buch ist vor dem nächsten neuen Buch. Dennoch ein nachdenkenswerter Gedanke, finde ich.

Zum anderen habe ich im letzten Jahr neu eine Art „begleitendes Lesen“ für mich entdeckt. Die wunderbare Welt der podcasts hält auch hierfür etwas bereit. Sowohl Salem’s Lot, als auch DUNE habe ich z. B. mittels hervorragender, buchclub-ähnlicher podcasts gelesen. Man liest das Buch dann quasi abschnittsweise mit den podcast-hosts und lauscht im Wochentakt ihren Reaktionen und Gedanken. Dank social media mal mehr, mal weniger interaktiv. Mich würde interessieren, ob noch andere hier solche Angebote wahrgenommen haben und wenn ja, welche Buchclub-podcasts zu empfehlen sind.

grinfoxx
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Re: Folge 81: Wie wir lesen

Beitrag von grinfoxx » So 17. Okt 2021, 23:32

Eine Frage an Jochen.

Du sagst du liest circa 1200 Wörter in der Minute, höchsten Respekt davor, ich bin gerade bei 350-380 Wörtern und lese wesentlich schneller als meine Freundin oder andere Bekannte.
Meine Frage lautet nun, sprichst du im Kopf mit? Mir ist aufgefallen, dass ich dennoch zumindest Satzfragmente immer noch im Kopf mitspreche, aber bei 1200 Wörtern ist das ja komplett unmöglich. Du hast ja beschrieben, dass du eine Mustererkennung hast, daher ist dein Kopf eigentlich beim lesen still, aber du verstehst den gelesen Text? Verwirrend vorzustellen 😃

Thomas Suender
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Re: Folge 81: Wie wir lesen

Beitrag von Thomas Suender » Mi 20. Okt 2021, 10:43

Ein hoch spannendes Thema! Ich bin sehr überrascht, wie unterschiedlich wir lesen und ich wäre sehr gespannt, hier im Forum weitere Arten des Lesens von Zuhörern kennen zu lernen.

Für mein eigenes Lesen habe ich viel aus der Folge mitnehmen können - weil bei mir alles ganz anders ist, als bei Falko und Jochen! :shock: Ich lese Romane sehr langsam und habe mich oft gefragt wieso - nun glaube ich es liegt daran, dass ich sehr visuell lese. Ich habe immer Bilder vor Augen und sehe auch Handlungen in Bewegung, ähnlich wie in einem Film. So schreibe ich auch meine eigenen Bücher und ich bekomme oft von Leser/innen bestätigt, dass sie sehr "filmisch" seien - obwohl ich das nicht absichtlich mache.

Sachtexte und Presseartikel kann ich sehr viel schneller lesen. Diese visualisiere ich dann aber auch nicht. Das ist "leichte Kost am Rande", die ich auch nebenher im Wartezimmer oder der Bahn lesen kann. Dafür fällt es mir schwerer, mir Inhalte zu merken, wenn ich kein Bild im Kopf habe.

Auch wenn ich also fiktive Literatur grundsätzlich "visuell" lese, bevorzuge ich wie die Moderatoren Bücher ohne ausufernde Beschreibungen. Denn ich habe sehr schnell ein Bild im Kopf. Für eine Person brauche ich manchmal nicht mehr als den Namen und vielleicht ein, zwei Attribute, und schon sehe ich diese Person vor mir. Zum Visuellen kommt hinzu, dass der Erzähl-Rhythmus sehr wichtig ist, wie Falko auch in der Folge anmerkt. Vereint ein Autor beides, ist das für mich perfekt.

Worüber in der Folge gar nicht gesprochen wurde. Eine Erzählform, die für mich im Roman überhaupt nicht funktioniert, sind Erzählungen im Präsens. Das geht für mich nur bei kurzen, szenischen Beschreibungen in einem Sachbuch, nicht in einem Roman. Ich wusste vor dieser Podcast-Folge nicht, wieso ich damit solche Schwierigkeiten habe. Nun denke ich, das liegt ebenfalls am Visualisieren. Die Gegenwartsform der Sprache macht es mir fast unmöglich, die Handlung zu visualisieren. Vielleicht weil das Präsens eine Gegenwärtigkeit vortäuscht, die gar nicht gegeben und unmöglich ist. Ich WEISS ja als Leser, dass das Geschehen nicht "jetzt" stattfindet, sondern dass mir etwas erzählt wird, das der Autor irgendwann in der Vergangenheit geschrieben hat. Das "ist" zerstört meine Imagination, während das "war" sie befeuert - vielleicht weil die Bilder in der Vergangenheitsform besser in meinem eigenen Tempo fließen. Präsens-Erzählungen sind für mich seltsam blutleer und ungreifbar.

Geht es hier im Forum noch jemandem so - oder bin ich ein Freak??? :geek:

Ironic Maiden
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Re: Folge 81: Wie wir lesen

Beitrag von Ironic Maiden » Mi 20. Okt 2021, 13:25

Ich habe die Folge noch nicht ganz gehört, darum kann ich nur zu dem Kommentar was sagen...
Thomas Suender hat geschrieben:
Mi 20. Okt 2021, 10:43

Auch wenn ich also fiktive Literatur grundsätzlich "visuell" lese, bevorzuge ich wie die Moderatoren Bücher ohne ausufernde Beschreibungen. Denn ich habe sehr schnell ein Bild im Kopf. Für eine Person brauche ich manchmal nicht mehr als den Namen und vielleicht ein, zwei Attribute, und schon sehe ich diese Person vor mir.
Bei mir ist das sehr unterschiedlich. Personen sehe ich oft sehr detailliert in meinem Kopf vor mir, da stören mich lange Beschreibungen. Das führt dann auch dazu, dass ich bei Literaturverfilmungen meist sehr genervt bin, weil die Figuren dann eben ganz anders aussehen als in meiner Vorstellung und ich davon nur schwer abweichen kann. Landschaftsbeschreibungen stören mich wenig, sofern sie nicht zu klischeehaft und abgedroschen sind. Was ich allerdings wirklich mag sind Beschreibungen von Gebäuden und Innenräumen. Ich interessiere mich für alte Häuser und da freue ich mich über originelle, kleinteilige Schilderungen, wie eine Person lebt. Thornfield in "Jane Eyre", ein Tatort wie z.B. eine Bibliothek in einem Krimi, die große Halle in Hogwarts - alles Schauplätze, die ich gerne bis ins Detail beschrieben bekomme.
Thomas Suender hat geschrieben:
Mi 20. Okt 2021, 10:43

Worüber in der Folge gar nicht gesprochen wurde. Eine Erzählform, die für mich im Roman überhaupt nicht funktioniert, sind Erzählungen im Präsens. Das geht für mich nur bei kurzen, szenischen Beschreibungen in einem Sachbuch, nicht in einem Roman. Ich wusste vor dieser Podcast-Folge nicht, wieso ich damit solche Schwierigkeiten habe.
Das stört mich überhaupt nicht und meistens kann ich mich nach dem Lesen auch nicht mehr erinnern, in welcher Zeit ein Roman erzählt wird. Keine Ahnung woran das liegt, aber ich bin auch - außer es muss sein - kein sehr genauer Leser.

Ich versuche allerdings auch insgesamt wenig "kritisch" zu lesen. Ich beurteile beim Lesen nicht, ob etwas gut oder schlecht geschrieben ist, höchstens, ob es mir gefällt oder nicht, und da versuche ich sehr flexibel und offen zu bleiben. (Außer es ist so extrem großartig oder hundsmiserabel, dass man das unmöglich ignorieren kann.) Es macht mir immer weniger Freude, den Literaturkritiker zu geben, und ich halte mich da auch für wenig qualifiziert. Was ich hingegen mag ist, analytisch zu lesen, unter die Oberfläche eines Textes zu schauen. Dieses bloße "das ist gut geschrieben" oder "das ist handwerklich schlecht" finde ich immer uninteressanter, und auch ein schlecht geschriebener Text kann spannend in anderen Kontexten sein.

Flo
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Re: Folge 81: Wie wir lesen

Beitrag von Flo » Mi 20. Okt 2021, 21:08

Grundsätzlich sagt man ja oft, dass es zwei Arten gibt, wie Menschen denken: In Bildern oder in Worten.
Ich selbst habe z.B. nur dann Bilder im Kopf, wenn ich mir wirklich gezielt Bilder vornehme. Ansonsten denke ich in Worten und beim Lesen ist es genauso: Ich habe weder Bilder noch Stimmen im Kopf. Von daher brauche auch ich keine ausufernden bildlichen Beschreibungen, ein Minimum genügt.
Und ich kann mir gut vorstellen, dass dies auch eine Sache ist, die dabei hilft, schnell zu lesen. (Ohne dabei dasselbe Tempo zu erreichen wie Jochen)

Thomas Suender
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Re: Folge 81: Wie wir lesen

Beitrag von Thomas Suender » So 31. Okt 2021, 15:30

Flo hat geschrieben:
Mi 20. Okt 2021, 21:08
Grundsätzlich sagt man ja oft, dass es zwei Arten gibt, wie Menschen denken: In Bildern oder in Worten.
Ich selbst habe z.B. nur dann Bilder im Kopf, wenn ich mir wirklich gezielt Bilder vornehme. Ansonsten denke ich in Worten und beim Lesen ist es genauso: Ich habe weder Bilder noch Stimmen im Kopf. Von daher brauche auch ich keine ausufernden bildlichen Beschreibungen, ein Minimum genügt.
Und ich kann mir gut vorstellen, dass dies auch eine Sache ist, die dabei hilft, schnell zu lesen. (Ohne dabei dasselbe Tempo zu erreichen wie Jochen)
Ja, das hilft bestimmt für einen schnellen Lesefluss! Ich bin ja auch Autor und ich setze mir immer als Tagesziel, mindestens tausend Worte zu schreiben (was übrigens auch Jack London gemacht hat.) Krass, dass Jochen so ein Tageswerk dann in weniger als einer Minute liest! 😅

DanEEStar
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Re: Folge 81: Wie wir lesen

Beitrag von DanEEStar » Mo 1. Nov 2021, 15:50

Dachs von Ghissi hat geschrieben:
Fr 15. Okt 2021, 13:55
Zum anderen habe ich im letzten Jahr neu eine Art „begleitendes Lesen“ für mich entdeckt. Die wunderbare Welt der podcasts hält auch hierfür etwas bereit. Sowohl Salem’s Lot, als auch DUNE habe ich z. B. mittels hervorragender, buchclub-ähnlicher podcasts gelesen. Man liest das Buch dann quasi abschnittsweise mit den podcast-hosts und lauscht im Wochentakt ihren Reaktionen und Gedanken. Dank social media mal mehr, mal weniger interaktiv. Mich würde interessieren, ob noch andere hier solche Angebote wahrgenommen haben und wenn ja, welche Buchclub-podcasts zu empfehlen sind.
Ich würde mich sehr freuen, wenn du die Links zu den dir angesprochenen Podcasts posten könnte.

Ich habe bisher eher ein "begleitetes Spielen" gemacht, mit dem Dev Game Club (auf Englisch). Mit dem Podcast "zusammen" habe ich Fallout, Phoenix Wright: Ace Attorney, Super Metroid, Super Mario World und GTA III nachgespielt. Das hat schon viel Spass gemacht.
Das kann ich mir auch gut vorstellen mit Büchern.

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Oliver Naujoks
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Re: Folge 81: Wie wir lesen

Beitrag von Oliver Naujoks » Di 2. Nov 2021, 11:04

Dachs von Ghissi hat geschrieben:
Fr 15. Okt 2021, 13:55
Zum anderen habe ich im letzten Jahr neu eine Art „begleitendes Lesen“ für mich entdeckt. Die wunderbare Welt der podcasts hält auch hierfür etwas bereit. Sowohl Salem’s Lot, als auch DUNE habe ich z. B. mittels hervorragender, buchclub-ähnlicher podcasts gelesen. Man liest das Buch dann quasi abschnittsweise mit den podcast-hosts und lauscht im Wochentakt ihren Reaktionen und Gedanken. Dank social media mal mehr, mal weniger interaktiv. Mich würde interessieren, ob noch andere hier solche Angebote wahrgenommen haben und wenn ja, welche Buchclub-podcasts zu empfehlen sind.
Ich habe schon mehrfach an Lesezirklen in Foren vergleichbar diesem Board hier teilgenommen. Das ist unheimlich gewinnbringend und befriedigend, aber schon auch vom Zufall abhängig, ob das klappt (finden sich genug Menschen, die zeitgleich Interesse an einem Buch haben?) und schon auch anstrengend, weil man dann "gegen die Zeit" lesen muss. Kein Problem für Jochen und Falko, die das ja für diesen Podcast machen müssen. Ich hasse das wie die Pest, es hat schon seinen Grund, warum ich kein Buchkritiker geworden bin, obwohl mir gewisse Aspekte davon viel Spaß machen würden und ich das ja auch viele Jahre hobbymäßig gemacht habe.
Liest: "Ornithology - 16 Stories ", Nicholas Royle // "Night, Neon", Joyce Carol Oates // "Old Surehand I", Karl May
Spielt: Vampire: The Masquerade - Bloodlines, NHL 22, Cloudpunk, GTA - The Trilogy, Max Payne 3

Dachs von Ghissi
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Re: Folge 81: Wie wir lesen

Beitrag von Dachs von Ghissi » Mi 3. Nov 2021, 09:12

DanEEStar hat geschrieben:
Mo 1. Nov 2021, 15:50
Ich würde mich sehr freuen, wenn du die Links zu den dir angesprochenen Podcasts posten könnte.
Ich kann aus eigener Erfahrung zwei podcasts empfehlen. Sie sind jedoch beide in englischer Sprache.

Salem’s Lot habe ich "zusammen" mit den Jungs vom Kingslingers - Podcast gelesen. Die haben wohl vor 1 1/2 Jahren den gesamten Dark Tower Zyklus gelesen und springen jetzt - in Staffel 2 ihres podcasts - durch Stephen Kings Werk und beschäftigen sich mit all den Büchern, die Bezüge zu dem Zyklus haben (bei Salem's Lot ist es natürlich Father C.). Der Podcast ist so aufgebaut, dass einer der Gastgeber das Buch schon mehrfach gelesen hat, quasi ein King - Experte ist, während der andere, alles zum ersten Mal liest und daher über andere Sachen stolpert.

https://www.doofmedia.com/kingslingers2/

Mit den Buchklub-Folgen des Podcasts Gom Jabbar habe ich Frank Herberts DUNE gelesen. Das Konzept ist etwas anders. Beide "hosts" sind Experten, und in den meisten Folgen geht es allgemein um Aspekte des Dune - Universums (zB die Geschichte oder bestimmte Völker). Der eigentliche Buchklub ist nur ein Teil des podcasts. Ich konnte hier dem Englisch der beiden auffällig gut folgen, ich vermute das liegt an der hohen Qualität der Aufnahme, aber auch daran, dass zumindest einer der beiden ein professioneller Sprecher ist.

https://www.spreaker.com/show/gom-jabbar-a-dune-podcast bzw.
https://loreparty.com/gomjabbar

Beide podcasts funktionieren ganz anders als Kapitel 1, daher sehe ich kein Problem darin, sie hier zu empfehlen :-).

Begleitetes "Spielen" ist mir neu, vielleicht weil meine Computerspiel-Zeit zu lange zurück liegt.

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