Episode 002: Die drei Sonnen (Cixin Liu)

Hier wird über die aktuelle Folge diskutiert. Und über alle anderen natürlich auch.
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Shenmi
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Episode 002: Die drei Sonnen (Cixin Liu)

Beitrag von Shenmi » Mo 9. Sep 2019, 20:50

Ich hoffe es ist erlaubt, hier selbst ein Thema zu erstellen.
Wenn nicht, dann bitte ich höflich um Entschuldigung und um das Verschieben in den Stammtisch Bereich.
Da ich nun den Podcast in Gänze gehört habe und viele Dinge teile, einige aber durchaus anders sehe, poste ich hier einfach mal meine Gedanken, in Form einer Rezession, in der Hoffnung auf eventuelle Diskussionspartner.

Meine Meinung zum ersten Band der Trisolaris Reihe:

Zunächst einmal muss ich sagen das mir der Roman hervorragend gefallen hat.
Nach meinem Dafürhalten ist es sehr chinesischer Roman, was ich gleichzeitig positiv meine als auch negativ. Dazu dann im Kritik Teil meiner Rezension noch mehr.
Mir hat der andere Blickwinkel sehr gut gefallen und auch der Erzählweise konnte ich einiges abgewinnen, was bei chinesischen Erzählungen nicht immer der Fall ist.
"Die drei Sonnen" ist gleichzeitig ein sehr konstruierter Roman, der dem Leser einige Geduld abverlangt und eventuell sogar eigenes Recherchieren, denn er wird mit allerlei wissenschaftlichen Theorien konfrontiert. Der Autor führt diese gerne breit aus, zum Beispiel wenn er in der VR Realität ein 30 Millionen Heer aufmarschieren lässt, um die Arbeit eines Computers zum Zwecke mathematischer Berechnungen zu simulieren.
Alles ist nachvollziehbar erklärt und hat mich immer wieder dazu veranlasst, eigene Recherchen anzustellen und Dinge nachzulesen, wie z.B. auch über die Nanotechnologie.
Ich kam aber gut mit, abgesehen vielleicht von den Erläuterungen zum Sophonen Projekt, wo ich dann doch ausgestiegen bin und mich ein bisschen belesen musste.
Besonders gut haben mir ebenfalls die Ideen gefallen, die in dem Roman stecken.
Allein die Nutzung von VR und eines Computerspieles ist richtig gut gelungen oder diese Falle mit den Nanofäden.
Außerdem kommen auch philosophische Fragen und Theorien nicht zu kurz, was ich eindeutig am besten fand. Hierzu habe ich mir einige Notizen gemacht, um mich später noch genauer mit den Theorien zu befassen.
Hierbei kommt natürlich auch der chinesische Blickwinkel sehr frisch und unverbraucht herüber, auch wenn ich eventuell kritischer drauf schaue, als der westliche Leser. Wobei ich sagen muss das ich wahrscheinlich chinesischer bin als die meisten Chinesen, die dort aufgewachsen sind.
Das liegt wohl in der Natur der Sache.
Deswegen habe ich auch Anlass zur Kritik!

Kritik:

Bevor ich das Buch gelesen habe, hatte ich schon einige Kritiken überflogen und mir einige Meinungen, sowie Podcasts angehört.
Nicht selten fand ich darin Lob das der Autor doch recht schonungslos mit der chinesischen Kultur Revolution umgegangen wäre, was ja auch hier erwähnt wurde.
Diese Ansicht teile ich überhaupt nicht, obwohl ich sehr gut verstehe woher es - gerade aus dem westlichen Blickwinkel gesehen- kommt und das es tatsächlich so wirkt.
Ja, die Eingangsszene ist sicherlich recht schonungslos dargestellt, aber da ich aus einer Familie stamme, die direkt von den Folgen der Barbarei betroffen war, habe ich einen leicht anderen Blickwinkel auf die geschilderten und tatsächlichen Ereignisse.
Denn, so schlimm sie auch anmuten mögen, sind die im Roman beschrieben Vorgänge dann doch eher harmloses Natur.
Ich weiß z.B. das zwei Frauen aus meiner Familie nach tagelangen öffentlichen Verhören, wo man sie geprügelt, gepeitscht und angespuckt hatte, in einem Wasser Bottich ertränkt wurden.
Mitten auf dem Dorfplatz und die Hauptankläger waren Freunde, Nachbarn und Familienmitglieder. Einige wollten sich lieb Kind mit den neuen Machthabern machen, aber es ging auch im Grundbesitz (den meine Familie angeblich angehäuft hatte) und Stellungen.
Vergewaltigungen gab es dort ebenfalls, aus denen dann nachher sogar noch der Vorwurf konstruiert wurde, es habe sich um Prostituierte gehandelt, die wissentlich Anführer der Revolution verführt und ausgehorcht hätten, um die Revolution zu untergraben.
Im Übrigen hat man die Vergewaltiger hinterher ebenfalls hingerichtet, da sich solche Gräueltaten für einen echten Revolutionär nicht geziemen bzw. hat man sie der Zusammenarbeit bezichtigt.
Diese Revolutionsgarden haben die geistige Elite Chinas bis ins Mark getroffen und dezimiert. Aber auch vor der einfachen Bevölkerung hat man nicht Halt gemacht und vielfach wurde die Revolution als Vorwand benutzt, um alte Rechnungen zu begleichen. Mein Mom musste später dann auf sehr abenteuerliche Weise aus China fliehen, weil man sie verhaften wollte. Irgendjemand hatte sie denunziert und es war dabei vollkommen egal wie lächerlich die Vorwürfe waren.
Zu diesem Zeitpunkt war die Kulturrevolution im Übrigen bereits vorbei, dass große Aufräumen ging aber weiter.
Auch Homosexuelle hat man rigoros verfolgt und einfach verschwinden lassen, wenn man ihrer habhaft wurde.
Bis heute wirken die Bluttaten und der Schrecken nach, der sich tief in unser Bewusstsein eingegraben hat. Das heutige Regime gibt sich verständnisoll, weltoffen und modern, aber man sollte sich nicht täuschen lassen.
Unter der Oberfläche brodelt es gewaltig und es werden noch immer Menschen verfolgt, bespitzelt und aus dem Weg geräumt, wenn sie nicht in die Gesellschaft passen.

Natürlich ist mir auch bewusst das der Autor schon so weit gegangen ist, wie er eben konnte und das auch er mit ziemlicher Sicherheit Druck ausgesetzt war. Dort geschieht nichts ohne Genehmigung.
Man merkt es auch daran das er seine "kleinen Generäle" die den Vater von Ye Wenjie erschlagen, später noch einmal als Opfer auftreten lässt, die dann -ohne einen Anflug von Reue - erzählen dürfen wie schlecht es ihnen selbst ergangen ist und das sich niemand um sie kümmern würde.
Und Ye Wenjie vergibt ihnen natürlich großherzig, weil sie ein Einsehen hat und die Zeiten ja nun so viel besser sind.
Diese Szene war für mich persönlich die schrecklichste im ganzen Buch, denn sie wirkte auf mich kalt und herzlos.
Weiterhin ist mir aufgefallen das im Roman ein doch recht kollektivistisches Weltbild gepflegt wird.
Irgendwie sind alle Genossen, später selbst die CIA Agenten oder NATO Generäle, weil die Welt an einem Strang ziehen muss. Dagegen ist sicherlich nichts einzuwenden, aber es klingt eben auch immer wieder an, dass Individuum würde nichts zählen, wenn es um die Menschheit geht.
Das ist durchaus ein Gedanke, den selbst ich hege, wenn es um die Bewahrung von Traditionen und Rollenbildern geht und den ich durchaus pflege. Ich denke, dies ist so ein bisschen in unserer DNA angelegt, hat aber natürlich auch viel mit Erziehung zu tun.

Wo ich wirklich viel drüber nachgedacht habe - und immer noch unsicher bin ob da nicht zu viel hinein interpretiere - sind die Charaktere.
Wie Eingangs bereits erwähnt ist "Die drei Sonnen" ein sehr konstruierter Roman.
Manchmal hat man den Eindruck, die Figuren sind eigentlich nur dazu da, dem Leser Informationen zukommen zu lassen, denn charakterlich bleiben sie extrem blass!
Man fühlt nicht wirklich mit ihnen mit, oder hat Angst um sie, da man sie zu wenig kennt.
Einer der Hauptcharaktere Wang Miao stolpert im Prinzip völlig blind durch die Geschichte und dient nur dazu die Verbindung zu anderen Personen herzustellen, damit diese sich erklären können oder zusammenfinden. Ich erfahre über diesen Charakter nichts!
Am deutlichsten wird das wohl an dem Verhältnis - besser gesagt Nicht Verhältnis - zu seiner Frau und dem Sohn, über die wir nichts erfahren.
Einerseits hat es mir sehr gut gefallen, eben mal nicht die Familientragödie zu lesen zu bekommen, wo die einsame Ehefrau dem viel beschäftigten Mann Vorhaltungen macht und der Sohn auf den Vater an Weihnachten vergebens wartet etc....
Aber irgendwie werde ich auch das Gefühl nicht los, dass es genau wieder diese chinesische Denkweise ist, wo die Familie zwar über alles geht, aber Frauen keinen besonders hohen Stellenwert haben.
Beziehungsweise das sie eben damit zufrieden sind, die Anhängsel zu sein, die Haus und Hof beschützen, während der Mann die Welt rettet und die wichtigen Entscheidungen trifft.
Auffällig ist hierbei auch das der Autor mehrfach von Eheschließungen schreibt, die eher Zweckbündnisse sind und auch das ist typisch.
Oftmals sind solche Hochzeiten arrangiert und da Mädchen weniger wert sind, schaut man sich schon sehr genau an das man bei der Eheschließung genügend herausholt.
Hier kann ich aus eigener Erfahrung berichten, denn obwohl ich meine Mommy sehr liebe, glaube ich dennoch das sie meine Ehe mit einer Frau vor allem deswegen duldet, weil ich eine sehr gute Partie gemacht habe.
Bei unserer Hochzeit hat sie die gesamte chinesische Gemeinde eingeladen und man hätte denken können, sie wäre der Gastgeber.
Und obwohl sie uns sonst immer Vorhaltungen macht wie verschwenderisch wir leben, konnte es ihr bei den Planungen gar nicht exquisit genug sein.

Ein bisschen schmunzeln musste ich auch über Jochens Einwurf, dass der Leser erwarten würde, dass Wang Miao nicht darauf drängt eingeweiht zu werden, als man ihn das erste Mal in die Runde der Wissenschaftler und Militärs einlädt.
Dies kann ich wieder gut nachvollziehen, denn das wäre doch ein Verstoß gegen die guten Sitten und man verliert sehr leicht sein Gesicht, wenn man überbordende Gefühle zeigt. Dies wird als sehr unhöflich empfunden, sowie als Zeichen von Schwäche und mangelnder Selbstbeherrschung, was einen in geschäftlichen Verhandlungen automatisch in eine schwächere Position bringt.
Und wenn man es zu etwas bringen möchte, dann beherrscht man sich besser und verlegt sich auf`s Beobachten.
Schweigen ist viel ratsamer und Deine Gefühlsregungen, die Neugierde und Deine Empfindungen behältst Du am besten für Dich und versiegelst das Ganze mit einem Lächeln.
Das ist Gebot der Höflichkeit, vor allem kann Dein Gegenüber daraus nichts schließen, was nicht verkehrt ist. Wir sind sehr klug in diesen Dingen.
Im Übrigen meine ich dann aber doch noch Kritik am modernen China gefunden zu haben, denn die Beschreibung der Trisolarier klang mir schon ein wenig nach verklausulierter Kritik am jetzigen System.
Da kann ich mich auch total irren, aber ich meine das herausgelesen zu haben und mir hat das großes Vergnügen bereitet. Das war schon sehr auffällig, vor allem die Rede von diesem "Lauscher" der dem Individuum das Wort geredet hat, dem Glück des Einzelnen, der Lebensfreude etc.
Und auch die Reaktion der Herrschenden war natürlich erwartbar und hat meine Theorie untermalt, wie ich fand.

Der Roman hat mir jedenfalls, im zweiten Anlauf, richtig gut gefallen und ich bin jetzt gerade dabei den zweiten Band zu lesen.
Leider werde ich das nicht mehr rechtzeitig zum Podcast schaffen, sodass ich ihn erst später hören werde.
Und darauf freue ich mich bereits, denn ich finde euren Podcast nach wie vor großartig.
Bitte verzeiht mir das ich eigenmächtig einen eigenen Thread dazu eröffnet habe, aber der Drang zu reden war stärker.

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falko
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Re: Episode 002: Die drei Sonnen (Cixin Liu)

Beitrag von falko » Di 10. Sep 2019, 07:16

Shenmi hat geschrieben:
Mo 9. Sep 2019, 20:50
Manchmal hat man den Eindruck, die Figuren sind eigentlich nur dazu da, dem Leser Informationen zukommen zu lassen, denn charakterlich bleiben sie extrem blass!
Danke für den informativen Beitrag!

Ich habe mich ja in beiden Folgen mehrmals etwas gefragt, was du mir vielleicht beantworten kannst ... wir tauchen bei den Figuren nur sehr oberflächlich in die Gefühlswelt ein, und Liu geht es augenscheinlich auch nicht darum, die Leserinnen und Leser mit tiefer Empathie zu seinen Charakteren in die Geschichte reinzuziehen. Inwieweit ist das einfach nur in der Tradition des chinesischen Geschichtenerzählens und anders als die westliche Tradition, und wo ist das "nur" eine Eigenheit von Liu als Autor?
Im Übrigen meine ich dann aber doch noch Kritik am modernen China gefunden zu haben, denn die Beschreibung der Trisolarier klang mir schon ein wenig nach verklausulierter Kritik am jetzigen System.
Ich hatte beim Lesen einen ähnlichen Gedanken, aber habe ihn bewusst nicht im Gespräch erwähnt, nämlich ob man die ganze Trilogie als Analogie lesen kann, die das Verhältnis von China mit der restlichen Welt beschreibt. Aber um das nachzuprüfen, müsste ich die Energie einer mittelgroßen Seminararbeit investieren, und, öhm, ich sag mal so: mein Vorrat an Sophonen ist aktuell ziemlich aufgebraucht. :D
"Getting older is no problem. You just have to live long enough." - Groucho Marx

Shenmi
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Re: Episode 002: Die drei Sonnen (Cixin Liu)

Beitrag von Shenmi » Mo 16. Sep 2019, 14:18

falko hat geschrieben:
Di 10. Sep 2019, 07:16
[qu

Ich habe mich ja in beiden Folgen mehrmals etwas gefragt, was du mir vielleicht beantworten kannst ... wir tauchen bei den Figuren nur sehr oberflächlich in die Gefühlswelt ein, und Liu geht es augenscheinlich auch nicht darum, die Leserinnen und Leser mit tiefer Empathie zu seinen Charakteren in die Geschichte reinzuziehen. Inwieweit ist das einfach nur in der Tradition des chinesischen Geschichtenerzählens und anders als die westliche Tradition, und wo ist das "nur" eine Eigenheit von Liu als Autor?
Darüber habe ich nun eine Weile nachgedacht, aber mir fehlt so ein wenig der Kontext, da ich nicht allzu viele chinesische Literatur konsumiert habe. Denn ich beherrsche zwar Mandarin und auch etwas Gan, Xiang (Maos Sprache) und Yue, aber mit den Schriftzeichen tue ich mich etwas schwer.
Alles was ich kenne sind chinesische TV Sendungen/Filme und Sagen/Märchen. Mein Eindruck war aber immer irgendwie das nicht so sehr die handelnden Personen im Mittelpunkt stehen, sondern die Botschaft. Zumal dort etwas andere Strukturen angewandt werden und auch das Schauspiel unterscheidet sich.
Hinzu kommt noch meine Vermutung das diese Oberflächlichkeit eventuell mit dem Bestreben zusammenhängen könnte, seine wahren Emotionen zu verbergen und nur wenigen Menschen zu offenbaren. Mir wurde das auch so beigebracht, alles andere wurde immer als "närrisches Verhalten" bezeichnet und ich neige sehr dazu.
Vielleicht ist es also eine Melange aus beidem und der Autor wollte seinen Figuren dann auch nur so nahe treten, wie anderen Menschen. Ich kann es auch nicht mit Sicherheit sagen. Das Thema ist aber durchaus spannend, vielleicht forsche ich da mal nach.

Inzwischen habe ich den zweiten Band gelesen, bei dem es ja auch nicht viel besser ist.
Und das obwohl die Figur des Luo Ji ja intensiv begleitet wird. Also habe ich mich über hundert Seiten mit diesem Mann beschäftigt, ohne hinterher zu wissen wer er nun ist.
Mir war lange Zeit auch überhaupt nicht klar worauf das hinauslaufen sollte. Der Schleier lüftete sich erst als zum ersten Mal dieses Wandschauer Projekt ins Spiel kam. Da wusste ich dann auch Bescheid.
Trotzdem ist das ein großartiger Roman und wahrscheinlich eines der besten Bücher die ich jemals gelesen habe.
Jochens Freude über die Erklärung des Fermi Paradoxons teile ich vollumpfänglich. Ich habe sogar geweint, denn genau diese Stelle ist wieder sehr chinesisch.
Und zwar im Kontext des Umstandes, dass die alten Menschen, die aus dem Kälteschlaf erwachen, die neue Generation als Kinder bezeichnen.
"Kinder die durch den dunklen Wald irren" und die Alten wissen es besser als ihr. Genauso bin ich auch erzogen worden und das wird auch niemals aufhören. Selbst wenn ich 45 bin wird mich meine Mom noch erziehen und es wird immer wieder Situationen geben wo ich zähneknirschend eingestehen muss das sie recht hatte.
Das Cixin Liu dieses Bild dann ziemlich drastisch relativiert, sogar ein Stück weit dekonstruiert, hat mir aber auch sehr gut gefallen.
Dies habe ich als ein Stück Auflehnung wahrgenommen, die so nicht selbstverständlich ist.
Typisch war natürlich auch wieder die arrangierte Ehe, die dann aber doch sehr gut verläuft. Dennoch fand ich es irgendwie berührend, denn bei aller Wissenschaft wirkt das alles trotzdem noch so naiv, fast unschuldig. Daran hatte ich große Freude!
Ein ganz toller Roman!

Mittlerweile habe ich das erste Drittel von "Jenseits der Zeit" gelesen, weiß aber noch nicht so genau...

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Re: Episode 002: Die drei Sonnen (Cixin Liu)

Beitrag von NobodyJPH » So 22. Sep 2019, 06:22

Eine spannende Ergänzung zur Folge, vielen Dank für die neue Perspektive!

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